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“Der Spot” DIY Projekt Mini

Tag 1: Vor ein paar Tagen saß ich mit Tim am Spot, wir haben uns überlegt wie wir unseren Spot erweitern wollen. Nach längerem Diskutieren haben wir uns im Endeffekt für eine Miniramp entschieden, die mit der zweiten Zelle verbunden werden soll. Soweit so gut, nur irgendwie ist das mit dem Bauen immer so eine Sache: keine Lust, keine Zeit, und diverse andere Ausreden stehen an der Tagesordnung. “Sorry, kann nicht, bin beim Friseur!” um nur mal ein Beispiel zu nennen (Gruß an Oli ;) ) . Da ich und Tim ne weile Urlaub/Ferien hatten, haben wir uns gleich am nächsten Tag getroffen und das Projekt Miniramp in Angriff genommen – mit tatkräftiger Unterstützung von David.

kurz bevor es mit der Mini los ging

Wir haben zuerst den Table mit Betonplatten und  diverse andere Steinsorten zurecht gelegt, mit Schutt gefüllt und anschließend betoniert. Tag 1 war zu Ende und wir ziemlich k.o.

Der Anfang ist gemacht

Tag 2:

Gegen Mittag gings wieder los: Schubkarre, Schippen und Kellen aus Tims Garten eingesackt und ab zum Spot damit! Vorher haben wir natürlich noch die Holzplatten für die Tranny zurechtgesägt. Wir hatten uns für eine Höhe von 70cm entschieden und einem Radius von ungefähr 120cm. Die Form wurde dann erstmal ordentlich mit großem Gestein und Schutt gefüllt. Ein paar Ladungen mit der Schubkarre und das Ding war erledigt. Wir waren irgendwie selber erstaunt wie schnell wir vorangekommen sind und haben uns entschlossen, eifrig weiter zu bauen und mit dem Betonieren anzufangen.

shape wird betoniert

Zement!

fleißig fleißig!
Tim konzentriert bei der Arbeit, Ich hab Pause :P

Nils hat uns nach seinem Feierabend auch noch kurz geholfen, den Beton zu mischen etc… Das Shape zu betonieren ist recht anstrengend, immer und immer wieder reiben und glatt ziehen. Die erste Seite war also fertig und wir auch. Feierabend!

Tag 3: Acht Leute!? Naja zumindest kurzfristig! Die zweite Seite steht an. Auf dieser Seite soll ein kleiner Volcano mit eingebaut werden, um in die zweite Zelle zu gelangen und Lines fahren zu können. Wieder heißt es Steinplatten schleppen, Schutt holen, mauern, diverse Wassereimer füllen, Beton anrühren, shapen…

Baustelle

David, Nils, Tim und Kalle!
Fleißige Bienen! Danke Nils, Kalle, David und Tim natürlich! (auch Lukas der nicht im Bild ist!)

Erstaunlich ist eigentlich, wie billig man eine Miniramp bauen kann! Wir haben pro Seite vier Zementsäcke gebraucht, also acht insgesamt und zwei Estrichmatten für die Quarter. 25 Euro für Zement und zehn Euro für die Matten. Steine vom Schuttberg, Wasser aus der Pfütze und günstige Arbeitnehmer, die auch für ne Wurst oder ein Steak ihr letztes Hemd geben! Ihr fragt euch sicherlich was mit dem Coping passiert. Ich kann euch sagen, selbst dafür geben wir kaum Geld aus. Das Coping wird selber gegossen, nur die Gussform hat uns ein paar Euro gekostet. Wir sind leider noch nicht ganz fertig mit dem Coping gießen, in ein bis zwei Wochen werden wir die Mini fertig bauen und nochmal einen Tag für den Volcano und das Coping opfern.

fast fertig
David und Ich beim shapen.

In drei Tagen kann man mal eben ne Miniramp bauen – wenn man Zeit hat. Ein Tag für den Rest und dann wird fröhlich geschreddet! Termin zur Einweihung bekommt ihr natürlich noch. Wer auch noch Infos auf Facebook will kann sich hier umschauen: “Der Spot“.

 

2 Fotos #2

Eins: Mike Viacheslavov mit einem mächtigen Ollie übers London Gap in die Bank, leider hat er sich bei der Landung heftig den Knöchel verstaucht, der Spot wird aber sicherlich nochmal angesteuert und mehr als ein Ollie probiert. Mike kommt aus Texas ist eigentlich Kanadier und verbringt momentan seine Ferien in Berlin bei seinen verwandten. Ich denke mal es wird irgendwann auch ein check-up von Mike geben also seid gespannt!

Zwei: WG Homie Florian Wienick mit einem Treflip am Trini, nach ewigen Dauerregen gibt es jetzt auch ein eher ungewolltes “sehr” farben frohes Foto. Endlich zeigt sich der Sommer wieder von seiner guten Seite, wird auch Zeit! to be continued.

2 Fotos #1

Eins: Pitchi mit einem frontside fifty fifty pop out im Parkhaus. Klick für Groß

Zwei: Wo wenn nicht hier? Crail to Tail vom Tim. Klick für Groß

 

Ein Tag mit…

Christian Pietrzok a.k.a “Pitchi”. Er wohnt momentan in Berlin und ist häufig in der Atillastraße anzutreffen, was vermutlich daran liegt, dass der Park nur 5min von seiner Haustür entfernt ist. Seine eigentliche Heimat ist allerdings Zossen ( etwa 25km von Berlin entfernt), wo wir zusammen vor 10 Jahren angefangen haben zu skaten. Inzwischen sind nicht mehr viele von uns am rollen, aber der harte Kern trifft sich immer noch regelmäßig zu gemeinsamen Sessions.


Christian Pietrzok – Portrait

Ich weiß nicht, ob ich jemanden kenne der mehr Ehrgeiz beim Skaten hat als Pitchi. Denn schließlich geht er ohne seine letzten 5 Tricks, die hintereinander klappen müssen, nicht nach Hause. Ich glaube daher kommen auch die ganzen Switch-Skills, aber lasst euch selber davon überzeugen.


Pitchi (Switchi) – Switch Heelflip

Es gibt sogar einen kleinen “DIY” Spot in Zossen, der besteht zwar nur aus einem Pole, allerdings sehr idyllisch gelegen.


Pitchi – Polejam

Der Tag war irgendwie sehr produktiv, im Gegensatz zu den letzten Malen, als uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Der Kickflip in Trebbin entstand auch noch auf den letzten Drücker, kurz bevor das Unwetter los ging.


Christian – Fakie FS Noseslide


Christian – Kickflip Wassergap

Vielleicht werd ich diese Art von Artikel als neue Kategorie einführen, also seid gespannt liebe Bloggerfreunde!

DIY ich glaub ich Spin(n)e!

Tach allerseits, es ist zwar schon eine Weile her, aber irgendwie wäre es auch zu schade, die beiden Fotos in den endlichen Weiten der Festplatte verstauben zu lassen. An jenem Tag wurde die Spine eingeweiht und von Tim und Oli in die Mangel genommen. Das ist natürlich die perfekte Überleitung zur Spotkasse: Meine Damen und Herren, den ein oder anderen Euro kann man bei Tim bzw. Max abgeben!


Tim – BS 5-0 Spine


Oli – FS Feeble Spine